360Grad-Rundumblick = ganzheitliche Finanzplanung festigt die Berufszukunft von Versicherungs- und Finanzexperten

Der Praktiker und Unternehmensberater Dr. Christian Proff weist in seinem Gastbeitrag beim Tagesbriefing:  „Versicherungen erfolgreich verkaufen: damals und heute“ deutlich darauf hin, dass sich bei den menschlichen Gegebenheiten eines Verkäufers nichts geändert hat, aber ganz wesentlich beim Workflow des Verkaufsgespräches und zeigt die Neuerung der 360o -Beratung bekannter Versicherungsgesellschaften auf.

Seit Jahrzehnten hieß es immer, möglichst nur mit einem Produkt, dass auch einen  schnellen Abschluss verspricht, zu beginnen. PKV- und LV-Menschen reichte diese Vorgehensweise mit dem vormals bekannten Ergebnis 1,2 Verträge pro Kunde. Sachmenschen hatten im zeitlichen Nachgang weitere Themen angesprochen und erreichten im Durchschnitt 3,5 Verträge pro Kunde. Versicherungs-Makler schon bis zu 10 Verträgen.

Wer einmal selbst über seinen verkäuferischen Weg reflektiert, wird schnell feststellen, an welcher Stelle er steht.  Die Versicherer Allianz, AXA und ERGO setzen mit gutem Grund seit einiger Zeit auf einen ganzheitlichen Beratungsansatz (Kompassberatung, 360-Grad-Beratung, plan360°).

War früher alles besser oder nur anders? Ist heute alles schlechter als früher, alles schwieriger als damals? Haben es die Verkäuferinnen und Verkäufer heute schwerer, als die Altvorderen vor X-Jahren?

Ob 360o oder Allfinanz-Einstieg, wer seine Produktpalette mit Fragen nach irgendwelchen Zielen & Wünschen eröffnete, bekam doch nur einen Minimalbetrag für einzelne Produkte, oder? OK, AWD hat bei mehreren Wünschen die einzelnen Beträge addiert. Aber die Addition führte dann schnell zum KO des potenziellen Kunden, weil er soviel Geld nicht „übrig“ hatte.

„Geiz ist Geil“. Diese bekannte Werbung führt dazu, dass bis zu 70 % der Deutschen im Internet recherchieren, ob WIR das „beste“ Produkt angeboten haben! Warum sollen wir dann immer noch ANGEBOTE unterbreiten und auf UMSATZ hoffen, um dann erst das ganze „Beratungs-Vorspiel“ ins Verdienen zu bringen?

Mein Rat: Verkaufen Sie doch IHR Fachwissen gegen Honorar für die ganze Beratung, wenn es keinen Umsatz gibt!

Anstelle irgendwelcher „Verkaufsschulungen“ brauchen Sie nur IHREN Beratungsprozess aufzuzeigen. Möglichst als DIN ISO 22222 zertifizierter Privater Finanzplaner. Die Menschen verstehen dann sofort den MEHRWERT des 360o -Rundumblicks, weil es die ganzheitliche Finanzplanung ist.

Fazit: Wer die Bestands-Analyse gegen Honorar verkauft, erzielt eine Effizienz-Steigerung von 100 bis 300 Prozent pro Beratung: 100 % immer, weil es nie wieder nur „Schulterklopfen“ für die Beratung gibt. Sogar bis 300 Prozent, da bei der Umsetzungs-Hilfe mehr Geld für die Erreichung aller Ziele & Wünsche eingesetzt wird. Das ist das Ergebnis unserer Softwareanwender, die den VERMÖGENSPASS®  für die Bestands-Analyse einsetzen. 

Frank L. Braun

Wie jede Finanzberatung ins Verdienen gebracht werden kann – Onlinekonfrerenz proConzept AG

Erfahren Sie, warum beim VERMÖGENSPASS® (als Bestandsanalyse) jede  Datenaufnahme rechtssicher gegen Honorar abgerechnet werden kann und warum Sie

  1. die Effizienz Ihrer Kundengespräche um bis zu 300 % steigern
  2. durch diesen Beratungs-Workflow Ihr Berufs-Standing erhöhen 
  3. ohne Mehraufwand mehr Verdienen. 

Im Anschluss an die Konferenz stehen Ihnen  Frank L. Braun und Sven Dryja, Leiter Vertrieb gern zur Verfügung, um Ihre individuellen Fragen vertiefend zu beantworten.

DIN ISO 22222 Zertifizierung = Tür-Öffner bei Chefs für Private Finanzplaner

99 % des gehobenen Klientels kennt die DIN ISO als Gütesiegel und hat selber ein QM-Qualitätssysterm in der Firma eingeführt. Obwohl recht teuer, für kleine Betriebe schnell 10.000 € oder mehr. Den Chefs blieb keine andere Wahl, weil es in der Branche vorgeschrieben oder vom Markt her notwendig geworden ist.

Finanzdienstleister, die ihre Finanzberatung ebenfalls mit der DIN-ISO-Norm bewerben können, sind damit direkt auf Augenhöhe und erhalten somit automatisch die berufliche Akzeptanz wie Freiberufler. Damit kann die Bestands-Analyse, die heute gesetzlich vorgegeben ist, gegen Honorar abgerechnet werden, wenn der Zeitaufwand nicht später durch andere Vergütungen ins Verdienen gebracht wird. Diese Vorgehensweise führt
nachweislich bis zu 300 % Effizienz-Steigerung pro Beratung.
Unsere Empfehlung:
Krönen Sie Ihre „Finanz-Anamnese“ mit dem Handout  
                                    „VERMÖGENSPASS“ als
                „zertifizierter Privater Finanzplaner DIN ISO 22222“
in der Öfffentlichkeit auf Ihrem Briebogen, der Visitenkarte und im Web und erhöhen damit auf Anhieb Ihre beruflichen Kompetenz.

N.S. Für Chefs ist es selbstverstänlich, dass ihre Mitarbeiter die jeweilige fachliche Qualifikation mitbringen oder sich fortbilden (Fachberater-/Wirte usw.), aber die DIN ISO-Norm 22222 bedeutet zusätzlich Prozess-Qualität zur Vermeidung von Beratungsfehlern. Fehlervermeidung und Erhöhung der Kundenzufriedenheit ist auch der Hintergrund der DIN ISO 9001, der bekanntesten QM-Norm für/in Betriebe(n).
Fazit:
Sagen Sie uns, welche Branchenausbildung Sie haben und wir können Sie – so günstig wie möglich – zum Öffentlickeits-Auftritt
mit der DIN ISO-Norm führen.

Weitere Details: www.DINiso22222PrivaterFinanzplaner.de

Frage in die Runde: Wer kann als zertifizierter Finanzplaner über positve Erlebnisse berichten?